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Namibia Reisen

Standard Mietwagen Rundreise in Namibia 22 Tage

Grosse Namibia Reise

Reiseart: Mietwagen Rundreise
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig
Teilnehmer: ab 1 Person
Termine: zum Wunschtermin
Reisedauer: 22 Tage ab/bis Deutschland oder Schweiz

Namibia
Namibia ist ein Land der Mythen und Legenden in der südwestlichen Ecke Afrikas. Es wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Dieses Land ist eine der letzten Regionen der Erde, wo der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. In Namibia können Sie Tage und Nächte in der Wildnis verbringen, um die größten und schönsten Tiere der Erde zu beobachten, ohne auf die Segnungen der Zivilisation ganz verzichten zu müssen.

REISEROUTE
Windhoek – Rehoboth – Mariental – Keetmanshoop – Seeheim – Fischfluß Canyon – Goageb – Aus – Lüderitzbucht – Helmeringhausen – Sesriem – Solitaire – Walvisbucht – Swakopmund – Hentiesbay – Uis – Khorixas – Palmwag – Sesfontein – Kamanjab – Etosha National Park – Tsumeb – Otjiwarongo – Waterberg -– Okahandja – Windhoek Internationaler Flughafen

HÖHEPUNKTE DIESER REISE
- Namibia’ s Hauptstadt Windhoek
- Kalahari Wüste
- Köcherbaumwald
- Fischfluß Canyon
- Wildpferde bei Aus
- Lüderitz Stadt auf dem Fels
- Endloses Dünenmeer am Sossusvlei
- Sesriem Canyon
- Namib Wüste
- Jugenstilbauten in Swakopmund
- Felsmalereien bei Twyfelfontein und im Erongo Gebirge (AiAiba)
- Franketurm in Omaruru
- Tierreichtum im Etosha National Park
- Waterberg Plateaupark
- Geheimnisvoller Otjikotosee
- Holzschnitzermarkt in Okahandja

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Ausführliche Reisebeschreibung:

Tag 01 / Abflug Deutschland

Tag 02 / Ankunft – Windhoek

Ankunft am Internationalen Flughafen Windhoek, Empfang durch unseren Mitarbeiter und Transfer nach Windhoek. Hier erhalten Sie Ihr Fahrzeug und eine ausführliche Einweisung in Route, Auto sowie Ihr Informationspaket durch einen Vertreter unseres Büros – die Einweisung erfolgt in Deutsch.

Nachmittags Gelegenheit für eine Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt, besucht werden die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura. Außerdem fahren wir über die „Prachtstraße“ Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen.

Übernachtung und Frühstück Hotel Pension Onganga.

Hotel Pension Onganga**
Diese familiäre Pension liegt in Avis, einem beschaulichen und ruhigen Stadtteil an der östlichen Stadtgrenze von Windhoek gelegen. Alle zehn Zimmer haben en- suite Badezimmer, Fernseher, Telefon, Wasserkocher für Tee oder Kaffee und einen Kühlschrank.Eines der Zimmer ist sogar extra für behinderte Besucher eingerichtet.
Ein herzhaftes und reichhaltiges Frühstücksbuffet wird jeden Morgen serviert.

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03. Tag / Fahrt in die Kalahariwüste

Nach dem Frühstück Abfahrt in Richtung Süden via Rehoboth durch die Kalahari Wüste zur Kalahari Anib Lodge.

Rehoboth:
Wie so viele Städte in Namibia entstand auch Rehoboth durch eine Missionsstation. Sie wurde 1844 von Heinrich Kleinschmidt gegründet und 1864 wieder verlassen. Als die Baster sich 1870 hier ansiedelten wurde die Mission wieder eröffnet. Die Rehobother Baster sind Mischlinge aus den Beziehungen zwischen Buren aus der Kapprovinz und Namafrauen. Sie zogen im 19 Jh. vom Kapland zum Oranjefluß.


Kalahariwüste:
Die Kalahariwüste bildet einen Großteil des östlichen Namibia und erstreckt sich dort etwa 500km von Norden nach Süden. Wegen ihrer porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari gemeinhin als Wüste bezeichnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine durchaus belebte Wildnis und auf ihren spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren.

Übernachtung und Frühstück Anib Lodge.

Anib Lodge***
Die Anib Lodge liegt am Rande der Kalahari. In dieser Wüstenlandschaft können ausgezeichnet Wild und Vögel beobachtet werden. Die Anlage liegt inmitten eines jahrzehntealten Gartens. Mit mächtigen Bäumen und großen Palmen ist die Anib Lodge eine wahre Oase der Ruhe und Gemütlichkeit. Lassen Sie sich in familiärer Atmosphäre, mit ausgezeichneter Küche und gutem Service verwöhnen.

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04. Tag / Fahrt zum Fischfluß Canyon

Nach dem Frühstück fahren Sie via Mariental und Keetmanshoop zum Canon Village.

Mariental:
Hermann Brandt ließ sich als erster weißer Siedler in dieser Region nieder, nachdem er 1890 eine Farm vom Namahäuptling Hendrik Witbooi gekauft hatte. Zu Ehren seiner Frau Anna-Maria Mahler benannte er die Farm Mariental. 1894 waren ein Unteroffizier und 14 Soldaten auf der Marientalfarm stationiert. Im Jahre darauf wurde eine Polizeistation eingerichtet. Der Grundstein zur ersten Holländisch-Reformierten Kirche wurde am 11.September 1920 gelegt, und 2 Monate später gab es offiziell einen Ort namens Mariental. Mariental ist Verwaltungs- Landwirtschafts- und Einkaufszentrum des umliegenden Farmgebiets.

Keetmanshoop:
Keetmanshoop ist das Verwaltungszentrum Südnamibias. Die ersten Europäer zogen aus dem südafrikanischen Kapland hierher. 1866 errichtete der Missionar Johann Schröder ein Zelt in der Siedlung. Später baute er eine Hütte für sich und seine Familie, und dann eine Kirche aus Riedgras, die er mit getrocknetem Schlamm verputzte. Da ihm die Geldmittel fehlten, wandte sich Schröder an den Vorsitzenden der Rheinischen Mission, den wohlhabenden deutschen Unternehmer Johann Keetman, der zum Bau einer richtigen Kirche 2000 Reichsmark spendete. Aus Dankbarkeit taufte Schröder seine Siedlung Keetman, und im Laufe der Zeit wurde daraus Keetmanshoop.
Das Museum ist in der malerischen, 1895 fertiggestellten Kirche untergebracht, die errichtet wurde, nachdem die alte bei Hochwasser zerstört wurde.

Besuch des Köcherbaumwaldes.

Köcherbaumwald:
Der Köcherbaumwald liegt einige Kilometer nordöstlich von Keetmanshoop. Die Baum – Aloen stehen normalerweise einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so einen ungewöhnlichen “Wald”. Einige der großen Pflanzen sind bis zu 5m hoch, ihr Alter wird auf 200-300 Jahre geschätzt.

Weiterfahrt. Sie durchqueren das bekannte Löwenrivier, einen Trockenfluß, der nur in besonders guten Regenjahren Wasser führt.

Ankunft im Canon Village.

Übernachtung und Frühstück Canon Village.

Canon Village***
Am Fusse von felsigen Bergen im Gondwana Canon Park liegt die Canon Village, nur 20 km vom berühmten Fish River Canyon entfernt. Die Canon Village mit ihren komfortablen Bungalows im kapholländischen Stil und dem Restaurant unter strohgedecktem Dach ist der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung des Fishflußcanyons. Wandmalereien im Restaurant und in den Bungalows erzählen vom täglichen Leben der ehemaligen Bewohner dieser Gegend, der Bondelswart-Nama. Nehmen Sie teil an Ausritten, Fahrten und Wanderungen im Gondwana Nature Park oder geniessen Sie eine Ruhepause am Swimmingpool.

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05. Tag / Fischfluß Canyon

Nach dem Frühstück haben Sie die Gelegenheit, den weltberühmten Fischfluß Canyon zu besuchen. Ein Spaziergang am Rande des Canyons entlang, mit seinen grandiosen Fotomotiven, ist einzigartig und sicher einer der Höhepunkte Ihrer Reise!

Der Fishriver Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Erde und eine der bedeutendsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten im Südlichen Afrika. An einigen Stellen ist der Canyon bis zu 27 km breit und 550 Meter tief. In der kargen Landschaft können nur wenige Pflanzen und Tiere überleben. Man sieht neben Köcherbäumen den Kameldornbaum und vereinzelt Euphorbien, am Grund der Schlucht wachsen wilde Tamarisken und der Weißdorn. Ab und zu sieht man Bergzebras, Kudus, Oryxe und Klippschliefer, mit etwas Glück vielleicht auch einmal einen Leoparden.

Rückkehr zum Canon Village.

Den restlichen Tag haben Sie zur freien Verfügung.

Übernachtung und Frühstück Canon Village.

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06. Tag / Fahrt nach Lüderitz

Fahrt nach Lüderitzbucht via Aus.

In Aus hält sich eine Wildpferdherde auf, der etwa 150 Tiere angehören, sie traben zwischen den spärlichen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten der Wüste angepaßt. Bei Aus befinden sich auch die Überreste des Internierungslagers aus dem 1.Weltkrieg, nach 1915 wurden hier ca. 1500 Soldaten der Schutztruppe für vier Jahre gefangengehalten.

Nachmittags erreichen Sie das malerische Hafenstädtchen Lüderitz am Südatlantik.

Lüderitz:
Lüderitz ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrika und macht einen sehr gemächlichen Eindruck. Die Häuser wurden um die Bucht herum auf dem nackten Fels errichtet und oft liegt kühlender Küstennebel über der Kleinstadt. Sie besuchen die Felsenkirche, das Wahrzeichen von Lüderitz. Von hier oben haben Sie einen schönen Blick über die Stadt bis hinüber zur Haifischinsel. Nebenan befindet sich gleich das Goerkehaus, das schönste Jugendstilgebäude in Lüderitz.

Übernachtung und Frühstück Zum Sperrgebiet Hotel***

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07. Tag / Tagesbesuch in Lüderitzbucht

Heute haben Sie die Gelegenheit um die Diamantenstadt Kolmanskoppe in Lüderitzbucht zu besuchen.

Kolmanskoppe:
Die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskoppe liegt etwa 12 km vor Lüderitz. Ein schwarzer Bahnarbeiter hatte den ersten Diamanten im Jahre 1908 bei Gleisarbeiten hier gefunden, wenig später brach das Diamantenfieber aus. Zur Blütezeit lebten in Kolmanskoppe 300 Fachleute mit ihren Familien sowie einige tausend schwarze Arbeiter. Heute sind viele der Gebäude schon bis in den zweiten Stock versandet, andere, wie z.B. die Turnhalle noch hervorragend erhalten, selbst die Turngeräte stehen noch da.

Übernachtung und Frühstück Zum Sperrgebiet Hotel***

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08. Tag / Fahrt ins Sossusvlei Gebiet

Frühstück und Fahrt via Helmeringhausen zum Desert Homestead.

Die Fahrt bietet phantastische Landschaften mit reichlicher Abwechslung.

Unterwegs können Sie das Schloß Duwisib besuchen.

Schloß Duwisib:
Initiator von Schloß Duwisib war der sächsische Baron von Wolff, der im Jahre 1908 den aus Berlin stammenden Architekten Sander mit dem Bau von Schloß Duwisib beauftragte. Als Vorbilder dienten die Forts der Schutztruppen in Namutoni, Gibeon und Windhoek. Um einen schönen Innenhof gruppieren sich 22 Zimmer, bis auf die Bausteine stammen das Baumaterial sowie das Mobiliar aus Deutschland. Die Steinmetze kamen aus Italien, Zimmerleute aus Skandinavien und Bauarbeiter aus Irland. Das Schloß ist mit alten Möbeln, Bildern und Waffen aus dem letzten Jahrhundert ausgestattet.

Am Nachmittag erreichen sie die Gästefarm Hammerstein.

Übernachtung und Frühstück Gästefarm Hammerstein.

Hammerstein Gästefarm**
Die Gästefarm Hammerstein befindet sich ca. 75 km südostlich vom Eingangstor zum Sossusvlei entfernt. Die Bungalows sind zweckmäßig ausgestattet. Die einmalige Ruhe und der einzigartige Sternenhimmel in diesem äußerst dünn besiedelten Gebiet werden dem Gast in Erinnerung bleiben.

09. Tag / Sossusvlei & Sesriem Canyon

Frühstück und frühmorgens Abfahrt zum Sossusvlei und Sesriem Canyon.

Das Sossusvlei ist eine große, abflußlose Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die Senke ausgetrocknet, in guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluß genügend Wasser führt, gelangt dieses bis in die Senke und läßt einen See entstehen. Von den Dünen hat man einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namib Wüste.

Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll. Hier hat sich der Tsauchabfluß ein bis zu 30m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück.

Anschließend Rückkehr zur Gästefarm Hammerstein.

Übernachtung und Frühstück Gästefarm Hammerstein.

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10. Tag / Fahrt in die Namibwüste

Nach dem Frühstück fahren Sie zu Ihrer nächsten Unterkunft die Namib Desert Lodge.

Namibwüste:
Lang und schmal erstreckt sich die Namib über 1900km von der südafrikanischen Kapprovinz bis hinauf nach Angola. Sie gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde. Zwei ganzjährig wasserführende Flüsse durchschneiden die Namib, dabei bildet der Kunene gleichzeitig die Nordgrenze, der Oranje die Südgrenze Namibias. In den trockensten Bereichen erstreckt sie sich bis zu 200km landeinwärts.
Genießen Sie hier Ihren restlichen Tag und nehmen Sie an den angebotenen Aktivitäten teil (Fakultativ).

Übernachtung und Frühstück Namib Desert Lodge.

Namib Desert Lodge
Direkt am Fuße der 'versteinerten' Dünen der Ur-Namib steht die Namib Desert Lodge. Nur 60 km nördlich von Sesriem, dem Eingangstor zum berühmten Sossusvlei, und nicht weit von der Straße gelegen, ist die Lodge idealer Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den höchsten Dünen der Welt. 21 Zimmer mit Bad, Restaurant und Schwimmbecken inmitten alter Bäume und Palmen laden Sie ein zum Verweilen und Entspannen. Lassen Sie sich entführen auf eine Rundfahrt durch die einzigartige Landschaft. Oder genießen Sie nach Sonnenuntergang den Anblick der Gemsböcke und Springböcke an der beleuchteten Wasserstelle.

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11. Tag / Fahrt an die Küste Namibia’s

Frühstück. Dann fahren Sie westwärts durch den Naukluft Park hinunter zur Küste.
Die Fahrt geht über zwei Pässe, den Ghaub und den spektakulären Kuiseb Paß mit bizzarren Felsformationen. Weiter durch die endlose Steinwüste der Vornamib, bis Sie im Dunst des Küstennebels, die kleine Hafenstadt Walfischbucht vor sich liegen sehen.

Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste. Obwohl Namibia 1990 die Unabhängigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis 1994 eine südafrikanische Enklave. Walvis Bay liegt geschützt in einer Bucht, umgeben vom Atlantischen Ozean und den goldenen Sanddünen der Namib.
Hier haben Sie Gelegenheit, die geschützte Lagune zu besuchen, die zu den zehn wichtigsten Feuchtgebieten Afrikas zählt. Häufig sieht man hier Flamingos und Zwergflamingos, oder andere Europäische Zugvögel, die in der Lagune auf Nahrungssuche gehen.

Von Walfischbucht ist es nun nicht mehr weit, bis Sie Swakopmund erreichen.

Nachmittags Stadtrundfahrt in Swakopmund.

Swakopmund:
Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und Marinedenkmal und weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und man promeniert über die Kaiser-Wilhelm-Straße oder am Atlantik entlang auf der Strandstraße.

Übernachtung und Frühstück Deutsches Haus.

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12. Tag / Swakopmund

Den heutigen Tag haben Sie zur freien Verfügung.

Übernachtung und Frühstück Deutsches Haus.

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13. Tag / Fahrt ins Erongogebirge

Nach dem Frühstück Fahrt via Hentiesbay, Usakos und Karibib ins Erongo Gebirge zur Ai-Aiba Lodge.

Unterwegs fahren Sie an der Spitzkoppe vorbei.

Spitzkoppe & Erongogebirge:
Die Große und die Kleine Spitzkoppe – auch das Matterhorn Namibias genannt – beherrschen die Landschaft des südlichen Damaralands. Die eindrucksvollen Granitkerne 1728 m und 1584 m hoch – sind Inselberge und erheben sich aus einer Ebene, die langsam zur Küste hin abfällt. Sie bestehen aus Granit und sind im Laufe der Zeit durch Erosion der Karroo-Sedimente und der Lava, die einst den Granit umgab, freigelegt worden.

Der Erongo ist eine relativ rundes Massiv, daß die Ebenen westlich von Omaruru dominiert und dem Erongo Gebiet seinen Namen gegeben hat. Der Berg ist der erodierte Überrest eines Vulkans, der vor 140 Millionen Jahren aktiv war.
Hohenfels ist mit 2319 m die höchste Erhebung des Erongo. Fazinierende Felsformationen und Felsmalereien können hier besichtigt werden.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Ai-Aiba Lodge.

Ai-AiBa Lodge****
Neuerbaute Lodge in herrlicher Lage im Erongo Gebirge – einer Region in Namibia, die momentan erst vom Tourismus ‚entdeckt’ wird. Tausende von Buschmannzeichnungen befinden sich in diesem Gebiet. Die riesigen Granitfelsen beeindrucken jeden Besucher. Zur Lodge gehören klimatisierte Zimmer, Restaurant, Bar und Swimmingpool.

14. Tag / Erongogebirge

Den heutigen Tag haben Sie zur freien Verfügung. Nehmen Sie an den angebotenen Aktivitäten teil (Fakultativ).
- Sundowner Fahrt mit Blick auf den Brandberg
- Fahrt zu Felsenmalereien

Übernachtung und Frühstück Ai-AiBa Lodge.

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15. Tag / Fahrt ins Damaraland

Nach dem Frühstück geht die Fahrt zur Vingerklip Lodge. Am Nachmittag erreichen Sie dann die Vingerklip Lodge.


Abendessen, Übernachtung und Frühstück Bambatsi Lodge.

Bambatsi Holiday Ranch***
Gelegen auf einem 1150 Meter hohen Plateau haben Sie von Bambatsi einen spektakulären Panoramablick auf die umliegende Mopanesavanne. Nicht nur für Sonnenuntergänge, auch für Wanderungen und Wildbeobachtungen ist diese Lage einmalig. Frühstück und Abendessen / Braai werden auf der Aussichtsterrasse eingenommen. Gemütlich eingerichtete Bungalows, Tennisplatz, Schwimmbad, Mountain Bikes. Unternehmen Sie Tagesausflüge zur Fingerklippe, nach Twyfelfontein oder zum Versteinerten Wald.

16. Tag / Bambatsi

Nach dem Frühstück geht die Fahrt zur Vingerklip Lodge.

Fingerklippe
Die Fingerklippe auf der Farm Bertram, etwa 75km östlich von Khorixas, ist etwas abseits gelegen, lohnt jedoch einen Besuch. Die 35m hohe Kalksteinsäule und die sie umgebenden Tafelberge sind Überreste eines früheren Plateaus, das später vom Ugab ausgewaschen wurde.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Bambatsi Lodge.

17. Tag / Fahrt in den Etosha National Park

Nach dem Frühstück fahren Sie via Outjo in den weltberühmten Etosha National Park.

Outjo:
Die an einer ganzjährig wasserführenden Quelle gelegene Stadt wurde 1880 von dem Händler Tom Lambert gegründet. Fünf Jahre später ließ sich hier eine deutsche Militäreinheit nieder. Eines der ersten Häuser von Outjo war das Frankehaus, ein altes Steinhaus aus dem Jahr 1899, welches von den deutschen Truppen unter Leitung von Hauptmann von Estdorff gebaut wurde.

Übernachtung im Okaukuejo Rastlager.

Okaukuejo**
Der Blick vom großen Wasserturm in Okaukuejo ist spektakulär, die einzigartige, nachts beleuchtete Wasserstelle, übertrifft alles. Aus kürzester Distanz kann man hier hautnah die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt bei ihrem nächtlichen Verhalten beobachten. Spektakulär ist das gleichzeitige Auftreten von Spitzmaulnashörnern und Elefanten, die sich mürrisch um das Wasser streiten – hinein erschallt das unheimliche Gebell der Schakale.

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18. Tag / Etosha National Park

Heute unternehmen Sie Wildbeobachtungen und Pirschfahrten im Park.

Etosha Nationalpark:
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.


Rückkehr am späten Nachmittag zu Ihrem Rastlager.

Übernachtung im Okaukuejo Rastlager.

19. Tag / Etosha National Park

Heute fahren Sie quer durch den Park mit Wildbeobachtungen unterwegs.

Am Nachmittag verlassen Sie den Park und fahren zur naheliegenden Mokuti Lodge.

Übernachtung und Frühstück Mokuti Lodge.

Mokuti Lodge****
Die Mokuti Lodge liegt am Eingang zum weltberühmten Etosha Nationalpark und ist bekannt für Komfort und gute Gästebetreuung. Geführte, fakultativ angebotene Ausflüge im offenen Fahrzeug in den Etosha Nationalpark machen das Naturerlebnis vollkommen.

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20. Tag / Fahrt nach Windhoek

Frühstück und Fahrt zur Okapuka Ranch via Tsumeb, Otjiwarongo und Okahandja.

Kurz vor Tsumeb liegt der Otjikotosee.

Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist neben dem Guinas See der einzige natürliche See Namibias. Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer Karsthohlräume, die sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu 90 Meter tief – obwohl er nach der Legende ja unendlich tief sein soll.
Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier große Teile von Waffen und Munition versenkt.

Tsumeb:
Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen die hier abgebaut wurden. Das Museum der Stadt, das die Anfänge des Bergbaus in Tsumeb dokumentiert, liegt im Schulgebäude in der Hauptstraße. Im Museum ist eine interessante Mineralienausstellung zu sehen und der Khorabraum beherbergt eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee versenkt und später wieder geborgen wurden.

Anschließend Fahrt bis Okahandja, hier besuchen Sie den örtlichen Holzschnitzermarkt.

Okahandja:
Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, mußte er die Mission verlassen. Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen besichtigen. Den örtlichen Holzschnitzermarkt sollten Sie unbedingt besuchen. Die Figuren werden meistens aus Dolfholz geschnitzt.

Spätnachmittags Ankunft auf der Okapuka Ranch. Anschließend Beobachtung der Löwenfütterung.

Übernachtung und Frühstück Pemnsion Palmquell.

21. Tag / Abreise

Nach dem Frühstück steht Ihnen der Rest des Tages bis zum Rückflug für Einkäufe in Windhoek oder zur Erholung am Swimmingpool zur freien Verfügung.
Am Nachmittag heißt es Abschiednehmen von Namibia. Heute geht die Fahrt zum Flughafen Hosea Kutako (Windhoek International), wo Sie Ihre Heimreise nach Deutschland antreten.
Während des Fluges haben Sie Gelegenheit, sich an die Worte Sir David Livingstones zu erinnern: „Wer einmal von den Wassern Afrikas trank, kehrt hierher zurück!“...

22. Tag Ankunft Deutschland

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Eingeschlossene Leistungen
• 22 Tage / 19 Übernachtungen und Mahlzeiten in den folgenden, schönen Unterkünften:
- 1 Übernachtung Hotel Pension Onganga** BB Windhoek / Namibia
- 1 Übernachtung Kalahari Anib Lodge*** BB Kalahariwüste/ Namibia
- 2 Übernachtungen Canon Village*** BB Fishriver/ Namibia
- 2 Übernachtungen Zum Sperrgebiet Hotel*** BB Lüderitz/ Namibia
- 2 Übernachtungen Gästefarm Hammerstein *** BB Sossusvlei/ Namibia
- 1 Übernachtung Namib Desert Lodge*** BB Namibwüste/ Namibia
- 2 Übernachtungen Deutches Haus** BB Swakopmund/ Namibia
- 2 Übernachtungen Ai-AiBa Lodge**** BB Erongogebirge / Namibia
- 2 Übernachtungen Bambatsi Lodge*** DBB Damaraland/ Namibia
- 2 Übernachtungen Okaukuejo Rastlager* RO Etosha / Namibia
- 1 Übernachtung Mokuti Lodge**** BB Etosha / Namibia
- 1 Übernachtung Pension Palmquell** BB Okahandja/ Namibia
Mahlzeiten:
RO = room only / Übernachtung
BB = bed/breakfast / Übernachtung & Frühstück
DBB = dinner/bed/breakfast / Übernachtung & Halbpension
FB = full board / Übernachtung & Vollpension
• Transfer Airport-Windhoek und Routeneinweisung (deutschsprachig) vor Beginn der Tour in Windhoek
• Mietwagen Toyota Condor mit Klimaanlage / unbegrenzter Kilometerzahl / Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
• Internationaler Flug
• Betreuung vor Ort durch unseren deutschsprachigen Partner inkl. 24-Stunden Hotline
• Informationspaket für Selbstfahrer
• Namibia Reisehandbuch
• Reisesicherungsschein

Nicht Eingeschlossene Leistungen
• Zusätzliche Mahlzeiten
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
• Reiseversicherungen (Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl der richtigen Reiseversicherung)

Preise: auf Anfrage

Unser Angebot ist vorbehaltlich Verfügbarkeit der angebotenen Leistungen bei der Buchung.
Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen von AFRI-Reisen.

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