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Namibia Reisen
Namibia Entdecken

Standard Mietwagen Rundreise in Namibia 2 Wochen

Namibia Entdecken

Reiseart: Mietwagen Rundreise
Empfohlene Reisezeit: ganzjährig
Teilnehmer: ab 1 Person
Termine: zum Wunschtermin
Reisedauer: 16 Tage ab/bis Deutschland oder Schweiz

Namibia
Namibia ist ein Land der Mythen und Legenden in der südwestlichen Ecke Afrikas. Es wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Dieses Land ist eine der letzten Regionen der Erde, wo der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. In Namibia können Sie Tage und Nächte in der Wildnis verbringen, um die größten und schönsten Tiere der Erde zu beobachten, ohne auf die Segnungen der Zivilisation ganz verzichten zu müssen.

Reiseroute
Windhoek – Rehoboth – Kalahari – Mariental – Keetmanshoop – Fishriver Canyon – Lüderitz - Maltahöhe – Namib Rand – Solitaire – Walvisbay – Swakopmund – Hentiesbay – Uis – Fingerklippe – Etosha National Park – Otjikkotosee – Tsumeb – Otavi – Otjiwarongo – Okahandja – Windhoek

Höhepunkte dieser Reise
- Hauptstadt Windhoek
- Roten Dünen der Kalahari
- Fishriver Canyon
- Lüderitz
- Wunderschöne Landschaften im Namib Rand Nature Reserve
- Nostalgisches Swakopmund
- Urtümliches Damaraland
- Erholung Epache Game Lodge & Spa
- Tierreichtum im Etosha National Park
- Otjikotosee

 

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AUSFÜHRLICHE REISEBESCHREIBUNG:

01 Tag / Abflug Deutschland

02. Tag / Ankunft in Windhoek

Ankunft am Internationalen Flughafen Windhoek, Empfang und Transfer nach Windhoek. Hier erhalten Sie Ihr Fahrzeug und eine ausführliche Einweisung in Route, Auto sowie Ihr Informationspaket durch einen Vertreter unseres Büros – die Einweisung erfolgt in Deutsch.

Anschließend Gelegenheit für eine Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt, besucht werden können die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil der bantusprachigen Bevölkerungsgruppe - Katutura. Außerdem empfiehlt sich ein Spaziergang über die „Prachtstraße“ Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen.

Danach fahren Sie via Rehoboth durch die Kalahari Wüste zur Anib Lodge.


Rehoboth:
Wie so viele Städte in Namibia entstand auch Rehoboth um eine Missionsstation. Sie wurde 1844 von Heinrich Kleinschmidt gegründet und 1864 wieder verlassen. Als die Baster sich 1870 hier ansiedelten wurde die Mission wieder eröffnet. Die Rehobother Baster sind Mischlinge aus den Beziehungen zwischen Buren aus der Kapprovinz und Namafrauen. Sie zogen im 19 Jh. vom Kapland zum Oranjefluß

Kalahariwüste:
Die Kalahariwüste bildet einen Großteil des östlichen Namibia und erstreckt sich dort etwa 500km von Norden nach Süden. Wegen ihrer porösen und sandigen Bodenbeschaffenheit, die keine Wasserresorption ermöglicht, wird die Kalahari gemeinhin als Wüste bezeichnet. Aber in Wirklichkeit ist es eine durchaus belebte Wildnis und auf ihren spärlich bewachsenen Grasebenen weiden riesige Herden von Antilopen und anderen Tieren.

Zwei Stunden vor Sonnuntergang findet eine Pirschfahrt auf der Anib Lodge statt.

Übernachtung und Frühstück Anib Lodge.

Anib Lodge***
Die Anib Lodge liegt am Rande der Kalahari. In dieser Wüstenlandschaft können ausgezeichnet Wild und Vögel beobachtet werden. Die Anlage liegt inmitten eines jahrzehntealten Gartens. Mit mächtigen Bäumen und großen Palmen ist die Anib Lodge eine wahre Oase der Ruhe und Gemütlichkeit. Lassen Sie sich in familiärer Atmosphäre, mit ausgezeichneter Küche und gutem Service verwöhnen.

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03. Tag / Köcherbaumwald

Frühstück und Weiterfahrt via Mariental und Keetmanshoop.

Mariental:
Hermann Brandt ließ sich als erster weißer Siedler in dieser Region nieder, nachdem er 1890 eine Farm vom Namahäuptling Hendrik Witbooi gekauft hatte. Zu Ehren seiner Frau Anna-Maria Mahler benannte er die Farm Mariental. 1894 waren ein Unteroffizier und 14 Soldaten auf der Marientalfarm stationiert. Im Jahre darauf wurde eine Polizeistation eingerichtet. Der Grundstein zur ersten Holländisch-Reformierten Kirche wurde am 11.September 1920 gelegt, und 2 Monate später gab es offiziell einen Ort namens Mariental. Mariental ist Verwaltungs- Landwirtschafts- und Einkaufszentrum des umliegenden Farmgebiets.

Kurz bevor Keetmanshoop liegt der Köcherbaumwald.

Köcherbaumwald:
Der Köcherbaumwald liegt einige Kilometer nordöstlich von Keetmanshoop. Die Baum – Aloen stehen normalerweise einzeln, aber hier befinden sich über 250 Exemplare zwischen den schwarzen Doleritfelsen und bilden so einen ungewöhnlichen “Wald”. Einige der großen Pflanzen sind bis zu 5m hoch, ihr Alter wird auf 200-300 Jahre geschätzt.

Übernachtung und Frühstück Canyon Hotel.

Canyon Hotel***
Ordentliches Stadthotel in Keetmanshoop mit Schwimmbad, Bar und Restaurant.

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04. Tag / Fisch River Canyon


Weiterfahrt zum Canon Roadhouse.

Keetmanshoop:
Keetmanshoop ist das Verwaltungszentrum Südnamibias. Die ersten Europäer zogen aus dem südafrikanischen Kapland hierher. 1866 errichtete der Missionar Johann Schröder ein Zelt in der Siedlung. Später baute er eine Hütte für sich und seine Familie, und dann eine Kirche aus Riedgras, die er mit getrocknetem Schlamm verputzte. Da ihm die Geldmittel fehlten, wandte sich Schröder an den Vorsitzenden der Rheinischen Mission, den wohlhabenden deutschen Unternehmer Johann Keetman, der zum Bau einer richtigen Kirche 2000 Reichsmark spendete. Aus Dankbarkeit taufte Schröder seine Siedlung Keetman, und im Laufe der Zeit wurde daraus Keetmanshoop.
Das Museum ist in der malerischen, 1895 fertiggestellten Kirche untergebracht, die errichtet wurde, nachdem die alte bei Hochwasser zerstört wurde.

Übernachtung und Frühstück Canon Village

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05. Tag / Fischfluß Canyon

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Fischfluß Canyon.

Fischfluß Canyon:
Der Fishriver Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Erde und eine der bedeutendsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika. An einigen Stellen ist der Canyon bis zu 27 km breit und 550 Meter tief. In der kargen Landschaft können nur wenige Pflanzen und Tiere überleben. Man sieht neben Köcherbäumen den Kameldornbaum und vereinzelt Euphorbien, am Grund der Schlucht wachsen wilde Tamarisken und der Weißdorn. Ab und zu sieht man Bergzebras, Kudus, Oryxe und Klippschliefer, mit etwas Glück vielleicht auch einmal einen Leoparden.

Am Nachmittag Fahrt nach Lüderitzbucht via Aus.

In Aus hält sich eine Wildpferdherde auf, der etwa 150 Tiere angehören, sie traben zwischen den spärlichen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten der Wüste angepaßt. Bei Aus befinden sich auch die Überreste des Internierungslagers aus dem 1.Weltkrieg, nach 1915 wurden hier ca. 1500 Soldaten der Schutztruppe für vier Jahre gefangengehalten.

Nachmittags erreichen Sie das malerische Hafenstädtchen Lüderitz am Südatlantik.

Lüderitz:
Lüderitz ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrika und macht einen sehr gemächlichen Eindruck. Die Häuser wurden um die Bucht herum auf dem nackten Fels errichtet und oft liegt kühlender Küstennebel über der Kleinstadt. Sie besuchen die Felsenkirche, das Wahrzeichen von Lüderitz. Von hier oben haben Sie einen schönen Blick über die Stadt bis hinüber zur Haifischinsel. Nebenan befindet sich gleich das Goerkehaus, das schönste Jugendstilgebäude in Lüderitz.

Übernachtung und Frühstück Zum Sperrgebiet Hotel***

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06. Tag / Kolmanskoppe und Namibrand Gebiet

Nach dem Frühstück besuchen Sie die Geisterstadt Kolmanskoppe.

Die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskoppe liegt etwa 12 km vor Lüderitz.
Ein schwarzer Bahnarbeiter hatte den ersten Diamanten im Jahre 1908 bei Gleisarbeiten hier gefunden, wenig später brach das Diamantenfieber aus. Zur Blütezeit lebten in Kolmanskoppe 300 Fachleute mit ihren Familien sowie einige Tausend schwarze Arbeiter. Heute sind viele der Gebäude schon bis in den zweiten Stock versandet, andere, wie z.B. die Turnhalle noch hervorragend erhalten, selbst die Turngeräte stehen noch da.

Weiterfahrt nach Aus.
In Aus hält sich eine Wildpferdherde auf, der etwa 150 Tiere angehören, sie traben zwischen den spärlichen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten der Wüste angepaßt. Bei Aus befinden sich auch die Überreste des Internierungslagers aus dem 1.Weltkrieg, nach 1915 wurden hier ca. 1500 Soldaten der Schutztruppe für vier Jahre gefangengehalten.

Weiterfahrt zur Gästefarm Sinclair.

Die Fahrt bietet phantastische Landschaften mit reichlicher Abwechslung.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück Gästefarm Sinclair.

Sinclair Gästefarm**
Die gemütliche Gästefarm Sinclair befindet sich im trockenen Süden Namibias am Rande der Namibwüste. In der parkähnlichen Gartenanlage finden Sie Ruhe und Erholung, zur Gästefarm gehört eine Karakulzucht. Sinclair ist bekannt für die gute Küche und die traditionell gebotene Gastfreundschaft.

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07. Tag / Fahrt ins Sossusvlei Gebiet

Nach dem Frühstück fahren Sie via dem Schloß Duwisib zur Gästefarm Hammerstein.

Schloß Duwisib:
Initiator von Schloß Duwisib war der sächsische Baron von Wolff, der im Jahre 1908 den aus Berlin stammenden Architekten Sander mit dem Bau von Schloß Duwisib beauftragte. Als Vorbilder dienten die Forts der Schutztruppen in Namutoni, Gibeon und Windhoek. Um einen schönen Innenhof gruppieren sich 22 Zimmer, bis auf die Bausteine stammen das Baumaterial sowie das Mobiliar aus Deutschland. Die Steinmetze kamen aus Italien, Zimmerleute aus Skandinavien und Bauarbeiter aus Irland. Das Schloß ist mit alten Möbeln, Bildern und Waffen aus dem letzten Jahrhundert ausgestattet.

Ankunft am Nachmittag.

Übernachtung und Frühstück Gästefarm Hammerstein.

Hammerstein Gästefarm**
Die Gästefarm Hammerstein befindet sich ca. 75 km südostlich vom Eingangstor zum Sossusvlei entfernt. Die Bungalows sind zweckmäßig ausgestattet. Die einmalige Ruhe und der einzigartige Sternenhimmel in diesem äußerst dünn besiedelten Gebiet werden dem Gast in Erinnerung bleiben.

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08. Tag / Sossusvlei und Sesriem Canyon

Nach einem zeitigen Frühstück fahren sie zum Sossusvlei. Die letzten 4 km legen Sie in einem Allradfahrzeug zurück.

Sossusvlei:
Das Sossusvlei ist eine große, abflußlose Lehmbodensenke, die von teilweise über 300 Meter hohen Dünen eingeschlossen wird. Meist ist die Senke ausgetrocknet, in guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluß genügend Wasser führt, gelangt dieses bis in die Senke und läßt einen See entstehen. Von den Dünen hat man einen fast unwirklich schönen Blick über das Dünenmeer der Namib Wüste.

Sesriem Canyon:
Die Schlucht des Sesriem Canyons ist besonders eindrucksvoll. Hier hat sich der Tsauchabfluß ein bis zu 30m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchteren Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück.

Übernachtung und Frühstück Gästefarm Hammerstein.

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09. Tag / Fahrt an die westliche Küste

Frühstück und Weiterfahrt durch die Namib Wüste und via Walvis Bay nach Swakopmund.

Namibwüste:
Lang und schmal erstreckt sich die Namib über 1900km von der südafrikanischen Kapprovinz bis hinauf nach Angola. Sie gilt als eine der ältesten Wüsten der Erde. Zwei ganzjährig wasserführende Flüsse durchschneiden die Namib, dabei bildet der Kunene gleichzeitig die Nordgrenze, der Oranje die Südgrenze Namibias. In den trockensten Bereichen erstreckt sie sich bis zu 200km landeinwärts.

Walvis Bay:
Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste. Obwohl Namibia 1990 die Unabhänigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis 1994 eine südafrikanische Enklave. Walvis Bay liegt geschützt in einer Bucht, umgeben vom Atlantischen Ozean und den goldenen Sanddünen der Namib. Häufig sieht man hier Flamingos und Zwergflamingos, die in der Lagune auf Nahrungssuche gehen. Das Leben in Walvis Bay kreist um den Hafen der Fischindustrie. Vom Tiefseehafen werden namibische Mineralien wie Kupfer, Blei und Uran exportiert. Eine weitere wichtige Industrie ist die Meersalzgewinnung. Gegenwärtig produziert Walvis Bay mehr als 90% des Salzbedarfes von Südafrika.

Von Walvis Bay ist es nun nicht mehr weit bis Sie Swakopmund erreichen.

Swakopmund:
Stadtbesichtigung in Swakopmund. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und das Marinedenkmal sowie weitere Jugendstilbauten. Viele Einwohner sprechen deutsch und zahlreiche Promenaden, Palmenalleen und Parkanlagen verleihen dem kleinen Küstenort eine ruhige, entspannte Atmosphäre. Genießen Sie einen Spaziergang entlang des kilometerlangen, einsamen Atlantikstrandes oder bummeln Sie über den Holzschnitzermarkt in der Nähe des Leuchtturms. Fakultativ könnten Sie das interessante Heimatmuseum, das Meeresmuseum oder die Kristallgalerie besuchen.

Übernachtung und Frühstück Deutsches Haus.

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10. Tag / Swakopmund

Den heutigen Tag können Sie in eigen Regie gestalten.

Skelettküste:
Fakultativ: Einmalige Gelegenheit an einer 3 ½ stündigen Flugsafari über die Skelettküste teilzunehmen:

Die Skelettküste ist eine der entlegendsten Gegenden der Erde. Die Schönheit der Landschaft erschließt sich dem Besucher am besten aus der Luft – es gibt ja fast keine Straßen und Wege in diesem Gebiet. Die Schiffswracks und Dünenformationen erkennt man aus nur 300 Metern Höhe hervorragend - einzigartige Eindrücke die man nicht mehr vergißt!

Von Swakopmund geht es im Tiefflug in einer einmotorigen Cessna mit Fensterplatzgarantie (6-sitzer Maschine) über schimmernde Salzpfannen und die Robbenkolonie am Kreuzkap hinweg nach Norden in die Skelettküste hinein. Die ersten Seefahrer fürchteten die stürmische, oft tagelang mit Nebel behangene Küste zurecht – die Schiffswracks erinnern an vergangene Dramen in dieser unbewohnten Gegend. Die Uniabmündung ist der letzte Punkt an der Küste bevor es entlang des Flußbettes auf der Suche nach Wüstenelefanten, Giraffen und Antilopen landeinwärts geht. Über das Damaraland, vorbei am majestätischen Brandberg (dem höchsten Berg Namibias) und der Spitzkoppe (dem Matterhorn Namibias), geht es zurück nach Swakopmund.

Bootsfahrt in Walvis Bay:fakultativ
08h30 – Eine 3 stündige Bootsfahrt in der Lagune von Walvis Bay versetzt Sie in eine andere Welt. Vielleicht sehen Sie Pelikane und Flamingos – mit Sicherheit werden Delfine und Robben das Boot umschwimmen. Einige Robben werden sich sogar auf das Boot wagen um sich hier füttern zu lassen.
Gegen 12h00 steuert unser Kapitän ein schönes Plätzchen in der Lagune an – zum Lunch erwartet Sie neben Snacks frische Austern und Champagner.

Übernachtung und Frühstück Deutsches Haus.

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11. Tag / Fahrt ins Damaraland

Nach dem Frühstück geht die Fahrt zur Vingerklip Lodge. Am Nachmittag erreichen Sie dann die Vingerklip Lodge.

Fingerklippe
Die Fingerklippe auf der Farm Bertram, etwa 75km östlich von Khorixas, ist etwas abseits gelegen, lohnt jedoch einen Besuch. Die 35m hohe Kalksteinsäule und die sie umgebenden Tafelberge sind Überreste eines früheren Plateaus, das später vom Ugab ausgewaschen wurde.


Abendessen, Übernachtung und Frühstück Bambatsi Lodge.

Bambatsi Holiday Ranch***
Gelegen auf einem 1150 Meter hohen Plateau haben Sie von Bambatsi einen spektakulären Panoramablick auf die umliegende Mopanesavanne. Nicht nur für Sonnenuntergänge, auch für Wanderungen und Wildbeobachtungen ist diese Lage einmalig. Frühstück und Abendessen / Braai werden auf der Aussichtsterrasse eingenommen. Gemütlich eingerichtete Bungalows, Tennisplatz, Schwimmbad, Mountain Bikes. Unternehmen Sie Tagesausflüge zur Fingerklippe, nach Twyfelfontein oder zum Versteinerten Wald.

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12. Tag / Fahrt in den Etosha National Park

Heute fahren Sie via Outjo in den weltberühmten Etosha National Park.

Etosha Nationalpark:
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal größer war als es der heutige Nationalpark ist. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, außerdem gibt es etwa 1500 Elefanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwa 110 verschiedene Reptilienarten.

Sie fahren quer durch den Park.

Übernachtung im Rastlager Okaukuejo.

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13. Tag / Etosha National Park

Ganztägige Pirschfahrten und Wildbeobachtungen unterwegs.

Übernachtung und Frühstück Mokuti Lodge.

Mokuti Lodge****
Die Mokuti Lodge liegt am Eingang zum weltberühmten Etosha Nationalpark und ist bekannt für Komfort und gute Gästebetreuung. Geführte, fakultativ angebotene Ausflüge im offenen Fahrzeug in den Etosha Nationalpark machen das Naturerlebnis vollkommen.

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14. Tag / Fahrt zur Okapuka Ranch

Nach dem Frühstück Fahrt via Tsumeb, Otjiwarongo und Okahandja nach Windhoek.

Kurz vor Tsumeb liegt der Kreisrunde Otjikotosee.

Otjikotosee:
Der kleine und fast kreisrunde Otjikotosee ist neben dem Guinas See der einzige natürliche See Namibias. Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer Karsthohlräume, die sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu 90 Meter tief – obwohl er nach der Legende ja unendlich tief sein soll.
Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier große Teile von Waffen und Munition versenkt, einiges wurde später geborgen und ist heute unter anderem im Museum von Tsumeb aufbewahrt.

In Tsumeb können Sie das örtliche Museum besuchen.

Tsumeb:
Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen die hier abgebaut wurden. Das Museum der Stadt, das die Anfänge des Bergbaus in Tsumeb dokumentiert, liegt im Schulgebäude in der Hauptstraße. Im Museum ist eine interessante Mineralienausstellung zu sehen und der Khorabraum beherbergt eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee versenkt und später wieder geborgen wurden.

Weiterfahrt.

Otjiwarongo:
Otjiwarongo gehörte zum Weidegebiet der Herero. Otjiwarongo eröffnete 1891 mit Einwilligung des Hererohäuptlings Kambazembi eine Rheinische Missionsstation. Im April 1906 war der Einweihungstag des Bahnhofs und gilt heute noch als offizieller Gründungstag von Otjiwarongo. Die Eisenbahnlinie wurde gebaut um Kupfer aus Tsumeb nach Swakopmund zu transprotieren.
Ein Postamt bestehend aus einem Zelt wurde 1906 eröffnet. Ein Jahr später zog man in ein richtiges Postgebäude ein. Im selben Jahr wurde eine Polizeistation eingerichtet und 1939 erhielt Otjiwarongo den Status einer Gemeinde. Die erste in Namibia eröffnete Krokodilfarm liegt am Stadtrand.

In Okahandja können Sie den örtlichen Holzschnitzermarkt besichtigen.

Okahandja:
Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, mußte er die Mission verlassen. Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen besichtigen. Den örtlichen Holzschnitzermarkt sollten Sie unbedingt besuchen. Die Figuren werden meistens aus Dolfholz geschnitzt.

Übernachtung und Frühstück Pemnsion Palmquell.

15. Tag / Abreise

Nach dem Frühstück steht Ihnen der Rest des Tages bis zum Transfer zum Flughafen für Einkäufe in Windhoek oder zur Erholung am Swimmingpool zur freien Verfügung. (Rückgabe Ihres Fahrzeugs am Flughafen.)


16. Tag Ankunft Deutschland

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Eingeschlossene Leistungen
• 16 Tage / 13 Übernachtungen in folgenden, sehr schönen Unterkünften
- 1 Übernachtung Kalahari Anib Lodge BB Kalahari Wüste / Namibia
- 1 Übernachtung Gessert Guesthouse BB Keetmanshoop / Namibia
- 1 Übernachtung Canon Village BB Fischfluß Canyon / Namibia
- 1 Übernachtung Zum Sperrgebiet Hotel BB Lüderitz / Namibia
- 1 Übernachtung Gästefarm Sinclair DBB Namib Gebiet / Namibia
- 2 Übernachtungen Hammerstein BB Namib Naukluft / Namibia
- 2 Übernachtungen Deutsches Haus BB Swakopmund / Namibia
- 1 Übernachtung Bambatsi DBB Khorixas Gegend / Namibia
- 1 Übernachtung Einfaches Rastlager RO Etosha Nationalpark / Namibia
- 1 Übernachtung Mokuti BB Etosha Nationalpark / Namibia
- 1 Übernachtung Hotel Pension Palmquell BB Windhoek / Namibia

Mahlzeiten:
RO = room only / Übernachtung
BB = bed/breakfast / Übernachtung & Frühstück
DBB = dinner/bed/breakfast / Übernachtung & Halbpension
FB = full board / Übernachtung & Vollpension
• Transfer Airport-Windhoek und Routeneinweisung (deutschsprachig) vor Beginn der Tour in Windhoek
• Mietwagen Toyota Condor mit Klimaanlage / unbegrenzter Kilometerzahl / Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
• Internationaler Flug
• Betreuung vor Ort durch unseren deutschsprachigen Partner inkl. 24-Stunden Hotline
• Informationspaket für Selbstfahrer
• Namibia Reisehandbuch
• Reisesicherungsschein

Nicht Eingeschlossene Leistungen
• Zusätzliche Mahlzeiten
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
• Reiseversicherungen (Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl der richtigen Reiseversicherung)

Preise: auf Anfrage

Unser Angebot ist vorbehaltlich Verfügbarkeit der angebotenen Leistungen bei der Buchung.
Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen von AFRI-Reisen.

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